Vorstandssitzungen

So schaffen Sie psychologische Sicherheit in Unternehmen

Psychologische Sicherheit ist zentral für eine effektive Zusammenarbeit im Team. Wir untersuchen, was psychologische Sicherheit bedeutet und wie wir ein psychologisch sicheres Umfeld schaffen können – z. B. in unseren Meetings.

Robert Mitson
Robert Mitson
Business people using meeting software during a business meeting

Die Verschmelzung von Psychologie und Unternehmensführung führt zu schlagkräftigen Ergebnissen. Als Führungskraft sollten Sie beide Aspekte berücksichtigen, um den Arbeitsalltag Ihrer Mitarbeitenden zu optimieren. Wenn wir die menschliche Dynamik betrachten, die am modernen Arbeitsplatz im Spiel ist, beobachten wir ein Paradoxon: wenig Evolution und gleichzeitig unendliche Evolution. Das schafft Hindernisse, die es zu überwinden gilt.

Es stimmt, dass wir unvorstellbare Fortschritte gemacht haben in der Art und Weise, wie wir interagieren und uns organisieren. Dies trifft natürlich auch auf die Technologie und Tools zu, die uns unterstützen. Unsere Biologie ist jedoch weitgehend unverändert geblieben. Das bedeutet, dass wir immer noch mit vielen der Überlebensinstinkten ausgestattet sind, die uns einst halfen, Raubtieren zu entkommen oder Schutz zu finden. Dies schafft Herausforderungen am Arbeitsplatz, da es eine Diskrepanz zwischen unserer Gehirnchemie und den von uns angetroffenen Realitäten gibt. Zum Beispiel ist die Antwort auf eine passiv-aggressive E-Mail oder ein kritisches Feedback zu einem Bericht nicht annähernd lebensbedrohlich, aber es hat sich gezeigt, dass wir so reagieren, als ob es tatsächlich um Leben oder Tod ginge.

Der Schlüssel zur Überwindung dieses Problems liegt in der Schaffung von psychologischer Sicherheit bei der Arbeit. Menschliche Beziehungen sind komplex und der Prozess des Vertrauensaufbaus ist nicht einfach. Deshalb müssen wir sicherstellen, dass wir den Menschen die optimalen Bedingungen bieten, um miteinander zu interagieren, zusammenzuarbeiten und sich letztendlich auch zu vertrauen. Wir können das Thema psychologische Sicherheit nicht betrachten, ohne sofort an Meetings zu denken.

Psychologische Sicherheit und Meetings bedingen sich gegenseitig. Einerseits haben das Verhalten des Einzelnen und seine Reaktionen einen grossen Einfluss auf den Erfolg von Meetings. Andererseits spielen Meetings eine wichtige Rolle bei der Schaffung von psychologischer Sicherheit. Dies ist ein wesentlicher Grund, warum unser Azend®-Framework für Meeting Management "Mensch" als eine der drei Dimensionen von produktiven Meetings enthält.

In diesem Artikel werden wir das Konzept der psychologischen Sicherheit untersuchen, aufzeigen, wie Führungskräfte ein psychologisch sicheres Umfeld schaffen können, und das Konzept auf Meetings anwenden. Damit sollten Sie in der Lage sein, die Zusammenarbeit in Teams zu optimieren und erfolgreicher zu werden.

 

Was ist psychologische Sicherheit?

Vereinfacht ausgedrückt ist psychologische Sicherheit die Fähigkeit, Ideen, Fragen und Bedenken ohne Angst vor persönlichen Auswirkungen zu teilen. Der Organisationspsychologe und Autor Timothy R. Clark hat viel zum Konzept der psychologischen Sicherheit beigetragen.1 Seine Definition davon lautet wie folgt:

Ein Zustand, in dem sich Menschen (1) einbezogen fühlen, (2) sicher fühlen, um zu lernen, (3) sicher fühlen, um etwas beizutragen, und (4) sicher fühlen, um den Status Quo herauszufordern – und das alles ohne Angst, in irgendeiner Weise blamiert, ausgegrenzt oder bestraft zu werden.

Timothy R. Clark
Gründer und CEO von TR Clark Associates, LLC

Damit Teams erfolgreich sein können, müssen sie sich in der Lage fühlen, Risiken einzugehen und ihre Meinungen frei zu teilen (auch wenn sie gegen den Strich gehen), ohne Angst vor persönlicher Blamage.

Die Kehrseite der Medaille ist, dass bei Menschen, die das Gefühl haben, dass es am Arbeitsplatz keine psychologische Sicherheit gibt, eine Reihe von Urinstinkten aktiviert werden. Unsere Standardreaktion auf eine kritische Chefin, konkurrierende Mitarbeitende oder einen abweisenden Angestellten kann etwas unlogisch sein. Dies wird durch unsere Gehirnchemie erklärt: Die Amygdala, das Warnsignal des Gehirns, wird getriggert, was eine "erst handeln, dann denken"-Reaktion auslöst, die das analytische und logische Denken zugunsten des Überlebensinstinkts umgeht.

Daher kann ein Mangel an psychologischer Sicherheit bei der Arbeit sehr störend sein und zu gefährlichen Phänomen wie Gruppendenken führen. Dies birgt nicht nur die Gefahr von suboptimalen Leistungen auf individueller und Teamebene, sondern auch von fehlender Motivation und potenzieller Abwanderung von Mitarbeitenden. Um dies zu vermeiden, ist es hilfreich, sich die unzähligen Vorteile der psychologischen Sicherheit vor Augen zu halten.

 

Was sind die Vorteile der psychologischen Sicherheit in Unternehmen und Teams? 

Die Beweislast zugunsten der Schaffung von psychologischer Sicherheit in Unternehmen ist erdrückend. Sie entschärft nicht nur die grundlegenden, biologischen Herausforderungen, mit denen sich viele Teams in ihren zwischenmenschlichen Beziehungen konfrontiert sehen, sondern fördert auch Innovation, Kreativität und Produktivität.

Die wichtigsten Vorteile der psychologischen Sicherheit lassen sich in zwei Hauptkategorien einteilen:

Wachstum und Fortschritt

Die von der amerikanischen Forscherin Barbara Fredrickson erstellte “broaden-and-build”-Theorie beschreibt den Nutzen von positiven Emotionen am Arbeitsplatz. Dieser “broaden-and-build”-Modus ist entscheidend für Neugier, Kreativität und den Aufbau eines Growth-Mindsets. Alle diese Eigenschaften helfen uns, soziale, psychologische und physische Ressourcen aufzubauen, die jedes Individuum, aber auch ganze Unternehmen, nachhaltig resilienter machen. Laut der Harvard Business Review “können Teams den broaden-and-build-Modus aufrechterhalten, wenn sich der Arbeitsplatz herausfordernd, aber nicht bedrohlich anfühlt. Der Oxytocinspiegel in unserem Gehirn steigt, was Vertrauen und vertrauensbildendes Verhalten hervorruft.”3

Teams, die in einer psychologisch sicheren Umgebung arbeiten, sind widerstandsfähiger, motivierter und aufgeschlossener. “In Googles schnelllebigem, höchst anspruchsvollem Umfeld hängt unser Erfolg von der Fähigkeit ab, Risiken einzugehen und sich vor Gleichgesinnten verletzlich zu zeigen”, sagt Paul Santagata, Leiter der Abteilung Industrie bei Google.4

Bedenken äussern. Frühzeitig.

Psychologische Sicherheit in Unternehmen sorgt auch dafür, dass sich Mitarbeitende dazu befähigt fühlen, ihre Bedenken zu äussern. Dies ist von entscheidender Bedeutung, da die Wahrscheinlichkeit gross ist, dass, wenn eine Person gegenüber etwas kritisch ist, es viele andere wahrscheinlich auch sind. Als Führungskraft sollten Sie also gewährleisten, dass Ihre Mitarbeitenden ehrliches Feedback geben können. So gehen Sie Probleme schnell und an der Wurzel an, bevor sie sich zu etwas viel Grösserem entwickeln.

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Wenn die positiven Auswirkungen der psychologischen Sicherheit so gross sind, warum schaffen sie dann nicht alle?

Wie wir sehen können, sind die Vorteile der psychologischen Sicherheit in Unternehmen enorm. Was also sind die Hindernisse, die Unternehmen davon abhalten, psychologische Sicherheit zu schaffen? 

Wir haben drei solcher Hürden für Sie zusammengstellt:

Der Vertrauens-Effekt

Der gemeinsame Nenner bei allen Aspekten der psychologischen Sicherheit ist Vertrauen. Ohne Vertrauen bringen Individuen nicht ihr "vollständiges Ich" ein und Teams können nicht optimal kommunizieren. Die Schaffung von Vertrauen ist daher der erste Schritt zur Schaffung von psychologischer Sicherheit. Aber Vertrauen ist nicht einfach zu fördern – es ist etwas, das ermutigt und gepflegt werden kann, aber schwer (wenn nicht gar unmöglich) zu erzwingen ist. Wenn es darum geht, Vertrauen zu schaffen, ist es daher besser, sich darauf zu konzentrieren, eine Umgebung zu schaffen, die die Vertrauensbildung unterstützt, was wiederum nicht einfach ist.

Der virtuelle Effekt

Wenn es schon an einem physischen Arbeitsplatz schwierig ist, Vertrauen und damit psychologische Sicherheit zu schaffen, dann ist es bei virtueller Führung tausendmal schwieriger. Das hat uns COVID 19 gelehrt. Psychologische Sicherheit hängt zum Teil auch davon ab, soziale Signale zu erkennen und Körpersprache zu lesen. Dies kann in virtuellen Arbeitsumgebungen nahezu unmöglich sein.

Der VUCA-Effekt

Wir leben und arbeiten in einer volatilen, unsicheren, komplexen und mehrdeutigen ( VUCA ) Welt. Und diese Welt war wahrscheinlich nie so unsicher wie in der jüngsten Vergangenheit. Wenn Bedrohungen für unsere Gesundheit und unser wirtschaftliches Wohlergehen auftreten, wir mehr Ablenkungen haben (z. B. bei der Arbeit von zu Hause aus) und mit weit verbreiteten zivilen Unruhen konfrontiert sind, ist dies ein herausfordernder Hintergrund, vor dem psychologische Sicherheit geschaffen werden muss. Der Einzelne befindet sich in einem erhöhten Angstzustand – ein bedeutender Gegner der psychologischen Sicherheit.

 

Was ein gutes Team ausmacht? So schaffen Sie psychologische Sicherheit in Unternehmen 

Zum Glück können diese Hindernisse überwunden werden. Die Aufgabe, psychologische Sicherheit am Arbeitsplatz zu schaffen, ist nicht aussichtslos. Die Erkenntnis, dass es sich dabei um einen Prozess und nicht um ein Ziel handelt, ist ein wichtiger erster Schritt, ebenso wie das direkte Angehen der oben genannten Herausforderungen.  

Es gibt fünf wichtige Massnahmen und Aufgaben, um in Unternehmen und Teams psychologische Sicherheit zu schaffen.

Neugierde statt Schuldzuweisung

Neugierde ist ein Grundprinzip der Evolution. Damit sich Ihre Mitarbeitenden bei der Arbeit psychologisch sicher fühlen, müssen Sie Neugierde fördern. Dies treibt nicht nur Innovationen voran, sondern befähigt Ihre Mitarbeiter auch, neue, kreative und effektivere Wege zu finden, um Probleme zu lösen und Ziele zu erreichen. Dies gibt ihnen persönliche Handlungsfreiheit bei ihrer Arbeit und schafft ein Gefühl der Verantwortung für die Art und Weise, wie sie ihre Aufgaben angehen. Neugierde muss in Ihrer Organisationskultur Schuldzuweisungen ersetzen, indem Sie Ursachen und Auswirkungen von Fehlern als Kollektiv untersuchen, anstatt individuelle Schuldzuweisungen vorzunehmen. 

Debatten und Konflikte führen – auf Augenhöhe

Debatten und gesunde Konflikte sind ein grundlegendes Prinzip der psychologischen Sicherheit. Laut Googles Head of Industry ist es wichtig, Konflikte und Debatten als Partner und nicht als Gegner anzugehen.5 Um dies zu erreichen, sollten Sie bei Konflikten einfach die Frage stellen: "Wie könnten wir ein für beide Seiten wünschenswertes Ergebnis erreichen?" Dadurch wird vermieden, dass eine Kampf-oder-Flucht-Reaktion ausgelöst wird, und es wird sichergestellt, dass die Involvierten immer einen konstruktiven Ansatz zur Problemlösung wählen. Damit wird eine Umgebung geschaffen, in der Debatten und Konflikte auf eine gesunde Art und Weise geführt werden, anstatt in persönliche Angriffe abzugleiten.

Misserfolge analysieren und feiern

Ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Schaffung und Förderung psychologischer Sicherheit ist der Umgang mit Fehlern. Wenn Sie gemachte Fehler ignorieren oder bestrafen, wird Ihr Team versuchen, ihre zukünftigen Misserfolge zu verbergen oder zu ignorieren, obwohl das Gegenteil notwendig wäre. Misserfolge sind notwendige Schritte auf dem Weg zum Erfolg, und deshalb ist es wichtig, dass Sie Misserfolge anerkennen, analysieren und sogar feiern - schliesslich führen Experimente und Risiken zu Fortschritt und Belohnung.6

Zu Feedback ermutigen

Ihre Mitarbeitenden dazu zu ermutigen, klares und ehrliches Feedback zu geben, ist ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zur psychologischen Sicherheit. Ihre Mitarbeitenden sollen nicht nur offen ihre Bedenken äussern, sondern auch regelmässig Feedback darüber geben, wie psychologisch sicher sie sich in Ihrem Arbeitsumfeld fühlen. Dies sollte ein bewusster Prozess sein, wie z. B. die regelmässige Durchführung von anonymen Umfragen. Damit sehen Sie, wie bereit sich Ihre Mitarbeitenden fühlen, wenn es darum geht, Ideen und Bedenken zu äussern und den etablierten Status quo in Frage zu stellen.

Den Menschen ins Zentrum stellen

Damit sich Ihre Mitarbeitenden psychologisch sicher fühlen, müssen Sie ihnen das Gefühl geben, dass sie geschätzt werden. Entgegen der landläufigen Meinung erfordert dies, dass Sie andere so behandeln, wie sie behandelt werden möchten, und nicht, wie Sie selbst gerne behandelt werden möchten. Wenn Ihre Mitarbeitenden sich wertgeschätzt und respektiert fühlen, dann werden sie eher ein Gefühl der psychologischen Sicherheit in Ihrem Team empfinden. Sie müssen den Menschen an erster Stelle setzen und dafür sorgen, dass das auch alle wissen.

Das wichtigste Instrument zur Schaffung psychologischer Sicherheit sind Ihre Meetings. Lassen Sie uns einen Blick darauf werfen, wie Team-Meetings genutzt werden können, damit sich Ihre Mitarbeitenden psychologisch sicher fühlen.

 

Meetings und psychologische Sicherheit

Meetings sind die Kreuzungen Ihres Unternehmens, an denen Ihre Mitarbeitenden zusammenkommen, um Ideen auszutauschen, Entscheidungen zu treffen und zusammenzuarbeiten – und das alles in Echtzeit. Als Führungskraft sind Meetings vermutlich Ihr wichtigstes Instrument, um sich mit Ihrem Team zu verbinden und sicherzustellen, dass Ergebnisse erzielt und Initiativen vorangetrieben werden. 

Meetings gehören auch zu den effektivsten Wege der zwischenmenschlichen Interaktion. Sie spielen also eine sehr wichtige Rolle dabei, dass sich Ihre Mitarbeitenden geschätzt und letztlich in ihren Positionen sicher fühlen. Dies ist mit der weit verbreiteten Einführung von Remote-Arbeit noch wichtiger geworden.

Unser Azend®-Framework basiert auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen im Bereich der Meeting-Wissenschaften und zielt darauf ab, Organisationen dabei zu helfen, produktive Meetings abzuhalten. Azend® legt grossen Wert auf die Optimierung der menschlichen Aspekte Ihrer Meetings. In der Tat ist die Dimension “Mensch” eine der drei Dimensionen von Azend®, die wiederum in drei Bausteine unterteilt ist:

  • Engagement
  • Normen
  • Training

Betrachten wir jeden dieser Bausteine separat:

Engagement

Ohne ein unternehmensweites Engagement für die Produktivität von Meetings können Ihre Mitarbeitenden nicht effektiv zusammenarbeiten. Dazu gehört, dass Sie sich ernsthaft mit dem aktuellen Erfolg Ihrer Meetings und der vorhandenen sozialen Dynamiken auseinandersetzen. Machen Sie Meetings messbar und verpflichten Sie sich, alle Bereiche anzugehen, die verbessert werden müssen. Psychologische Sicherheit sollte ein zentrales Kriterium sein, anhand dessen Ihre Meetings bewertet werden, denn ohne dass sich Ihre Mitarbeitenden psychologisch sicher fühlen, ist es unmöglich, dass Ihre Meetings optimale Ergebnisse erzielen.

Normen

In vielerlei Hinsicht können Meeting-Normen als Meeting-Regeln betrachtet werden. Wie erwarten Sie, dass Ihre Teams während Meetings interagieren? Welches Verhalten ist angemessen? Was ist inakzeptabel? Ohne fest vereinbarte und in Kraft gesetzte Meeting-Normen riskieren Sie, eine Umgebung zu schaffen, in der negative Spiralen entstehen können und in der das Gefühl der psychologischen Sicherheit schnell abhanden kommt. Letztlich helfen Ihnen Ihre Meeting-Normen dabei, Raum für die Beiträge aller zu schaffen. Dies ermöglicht es ihnen, Ideen zu teilen und Bedenken offen anzusprechen – was, wie wir bereits gesehen haben, grundlegend für die Schaffung psychologischer Sicherheit in Unternehmen ist. 

Training

Führungskräfte müssen angemessen geschult und unterstützt werden, um Meetings auf eine produktive und psychologisch sichere Weise zu leiten. Das Azend®-Framework umreisst den Baustein Meeting-Training und ermutigt Organisationen, das Meeting Management als einen eigenen Entwicklungsbereich für ihre Führungskräfte zu betrachten. Meetings unterscheiden sich nicht von anderen Bereichen der Führungskommunikation oder sind gar wichtiger als andere Bereiche, wo bereits heute regelmässige Trainings angeboten werden. Die Meeting-Moderation soll so geschult werden, dass jede Führungsraft in jedem Meeting die Teamproduktivität und psychologische Sicherheit fördert. 

 

Psychologische Sicherheit: Eine wichtige Grundlage für die Zusammenarbeit im Team und Unternehmen 

Bevor Ihr Team und Ihr ganzes Unternehmen sein volles Potenzial entfalten kann, müssen Sie unbedingt die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit schaffen. Psychologische Sicherheit ist daher eine grundlegende Voraussetzung dafür, dass Ihre Organisation ihre Ziele erreichen kann. 

Ohne psychologische Sicherheit halten Sie möglicherweise eine Organisationskultur aufrecht, die Kreativität und Innovation einschränkt und die Gefahr birgt, bei Ihren Mitarbeitenden destruktive emotionale Reaktionen auszulösen. Letztere sind sowohl auf organisatorischer als auch auf persönlicher Ebene schädlich.

Durch einfache Schritte sind Sie in der Lage, die Hindernisse zu überwinden, die zwischen Ihrem Unternehmen und einer psychologisch sicheren Umgebung liegen. Unterstützen Sie das Wohlbefinden als auch die Leistung Ihres Teams. 

Die Frage, die Sie sich also stellen sollten, ist nicht, ob Sie es sich leisten können, psychologische Sicherheit zu schaffen, sondern ob Sie es sich leisten können, ohne sie weiterzumachen.

Möchten Sie mehr über Meeting Management lesen?

1 ‘The 4 Stages of Psychological Safety’, Timothy R. Clark, 2020.

2 ‘High-Performing Teams Need Psychological Safety. Here’s How to Create It’, L. Delizonna, HBR, 2017.

L. Delizonna, HBR, 2017.

4 L. Delizonna, HBR, 2017.

5 L. Delizonna, HBR, 2017.

6 ‘The Most Creative Companies Are the Ones That Celebrate Failure. Here's How To Do It Effectively’, A. Acton, INC., 2020.


Robert Mitson
Robert Mitson
Über den Autor
Roberts Leidenschaft ist es, wertvolle Inhalte zu kreieren. Als English Content Specialist hilft er Führungskräften aus ganz Europa zu verstehen, wie jede ihrer Sitzungen zählt.